KonsumentInnen fragen, KonsumentInnen antworten…

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 WIE „Die beste Antwort“ auf eine Frage sein, die Ihr Problem löst und für die Sie jemand bezahlen wird, weil sie auch sein Problem löst?

  • Frage auswählen
  • Fakten Check
  • Frage beantworten
  • Idee Info Produkt – Kaufbereitschaft testen

Von allen traurigen Fragen ist diese wohl die traurigste…

„Was hätte sein können, wenn…“

Stellen Sie sich vor, Sie erreichen einen Punkt in Ihrem Leben, an dem Sie auf vergangenen Jahre zurückblicken und zutiefst bedauern, etwas nicht getan zu haben, was Sie hätten tun können…  und sich fragen, warum Sie es nicht getan haben.

Haben Sie Ihr Traumziel  „finanzielle Unabhängigkeit“ vielleicht deshalb nicht verfolgt, weil Sie Angst hatten, nicht gut genug zu sein, zu scheitern?

“Es hätte sein können“
ist die traurige
Zusammenfassung eines Lebens ohne persönliche Erfüllung.

Angst zu scheiterten?

Einige der größten Erfolge haben mit Misserfolgen begonnen..
Welchen Unterschied Hartnäckigkeit doch ausmachen kann:

  • Lange bevor er mit iPhone zum Vorreiter aller technischen Spielereien wurde, hackte Steve Jobs Telefonleitungen, um gratis Ferngespräche zu führen.
  • Albert Einstein galt als geistig behindertes Kind, dem man voraussagte, dass es niemals etwas erreichen würde.
  • Walt Disney wurde vom Kansas City Star entlassen, weil der Herausgeber der Meinung war, dass es ihm an Kreativität fehlte.
  • Und Thomas Edison scheiterte tausende Male, bevor er die Glühbirne erfand.

Zugegeben, mit etwas zu scheitern, fühlt sich nicht gut anfühlen, doch häufig sind gerade „Versuch & Irrtum“ der wesentlichen Teil von Erfolg. Nur sollten Sie Ihre Zeit nicht damit verplempern, sich mit einmal begangenen Fehlern über Gebühr zu beschäftigen, denn sonst werden Sie die Chancen übersehen, die an Ihnen vorbeiziehen, statt sie zu ergreifen. Ziehen Sie Ihre Lehren aus den Dingen, die nicht funktionierten, krempeln die Ärmel hoch und machen mit dem weiter, was funktionierte.

T. Edison: „Wenn wir all die Dinge tun, zu denen wir fähig sind, würden wir uns selbst verblüffen.“ 

Beispiel ‚Gesunde Enährung’…

1. Gesunde Ernährung interessiert heute immer mehr Menschen, weshalb die Lebensmittelindustrie laufend neue Dinge auf den Markt wirft…  Bio, Detox, Vollkorn, Vegan, Superfoods.

2. Suchen Sie sich eine Frage aus, die Sie interessiert, zum Beispiel „Bio Mittagessen im Kindergarten –  gesünder?“

Was sagen die Top Webseites in Google dazu?

 

3. Machen Sie den Fakten Check:

Quellen, die Zweifel an „Bio gesund“ aufkommen lassen, sind schnell gefunden. Zum Beispiel:

Das Märchen vom guten Bio-Essen

Biologisch hergestellte Lebensmittel seien für die Gesundheit nicht besser als konventionelle, urteilten die Tester von Stiftung Warentest jüngst. „Ihre Qualität liegt mit der herkömmlichen Ware etwa gleichauf.“

Ähnlich schätzen das Wissenschaftler der amerikanischen Elite-Universität Stanford ein. Sie haben mehr als 220 Lebensmittelstudien zur Qualität ausgewertet, ihr Fazit ist ernüchternd: Es fehle „der überzeugende Beweis“, dass Ökoprodukte nahrhafter seien.

Auch Foodwatch hält das für einen Irrglauben. „Unseres Wissens gibt es keine belastbaren Beweise, dass Bionahrung per se vorteilhafter für die Gesundheit ist“, sagt Wolfschmidt. Tatsächlich soll bio vorrangig Böden und Gewässer – etwa vor Nitrat – schützen und Tiere schonen. Prozesse stehen im Fokus, nicht Produkte.

Huffington Post:  Is organic Food a Scam?….
One USDA report showed that 43 percent of 571 samples labeled organic contained prohibited pesticide residues…  Some were mislabeled regular produce. Others were downwind from prohibited pesticides used in conventional fields nearby. Major brands often their organic crops next to conventional ones, so it’s no surprise they’re contaminated

Vertiefen Sie Ihre Recherchen im WWW und fassen die Ergebnisse – PRO und KONTRA Bio (mit Ihrer Meinung dazu) zu Ihrer Antwort  zusammen:

 

  • Ihre Kurzantwort auf die Frage „Bio – gesundes Mittagessen im Kindergarten…?“
  • Ihrer Dokumentation der relevantesten Ergebnisse dieser Recherchen
  • Ihr Konzept für ein geldwertes Informationsprodukt, zum Beispiel „Was weiß man heute zu gesunder Ernährung? Mehr als gestern!“

Anmerkung: Alle relevanten Informationenfür Ihre Antwort stehen kostenlos im Web.

4. Über Ihr Info Quickie Konzept sprechen Sie dann mit interessierten Personen aus Ihrem persönlichen (befreundeten Mütter, KindergärtnerInnen, Kinderarzt usw.) und Social Media (Facebook etc.) und nutzen diese Rückmeldungen, um es zu überarbeiten, zu ergänzen und zu verbessern.

Kommt bei diesen Leuten an, wären sie bereit wäre, Sie für Ihre hilfreichen Informationen zu bezahlen, weil sie auch ihr Problem bei dieser Frage lösen, wissen Sie, dass es  eine hungrige Meute gibt und machen weiter: