KonsumentInnen verdienen Geld als Micro Influencer – heute die geilste gratis Geschäftsidee

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KonsumentInnen „wie du und ich“ als Micro Influencer sind 2018 unbestritten die großen GewinnerInnen am Marktplatz Internet – weltweit!

Ihren Empfehlungen vertrauen andere KonsumentInnen mehr als den Verkaufsbotschaften von Firmen Websites. Mit geldwerten, einzigartigen Antworten auf Fragen, von denen ihr Publikum profitiert, verdienen sie dann auch Geld.

Mit dieser simplen Strategie kann jeder Typ KonsumentIn online gutes Geld verdienen… ohne Vorkenntnisse und ohne 1 Cent für Marketing Experten, Blog, Software Programme etc. auszugeben.

Doch ist diese Geschäftsidee auch etwas für Sie?

Sie kennen das wahrscheinlich aus eigener Erfahrung… Sie  erzählen etwas und alle finden es lustig. Nur einer nicht. Der kann nicht mitlachen.

Mit Geschäftsideen ist es ähnlich.

Daher gibt es natürlich auch hier einen Personenkreis, den diese „KonsumentInnen als Micro Influencer“ Geschäftsidee nicht interessieren wird. Doch der Versuch, auch die Leute glücklich zu machen, die nicht glücklich gemacht werden wollen, würde diese Chance für Einsteiger in ein gewinnträchtiges online Business soweit verwässern, dass sie am Schluss niemanden mehr interessiert.

Die Fähigkeit, „es ist nicht für dich“ zu sagen,  ist die Voraussetzung, um etwas Einzigartiges, Wichtiges zu erschaffen.

Leicht gesagt, doch schwierig.

Nur… Sie haben keine andere Wahl. Beantworten Sie Fragen, die Sie interessieren so, dass sie damit Leute, die so ticken wie Sie, glücklich machen, nehmen Sie zwangsläufig in Kauf, dass andere damit nichts anfangen können. Ihnen zu sagen, „das ist nicht für dich“ ist eine unternehmerische Entscheidung. Erfolgreiche Unternehmer denken anders über die Dinge, mit denen sie ihr Geld verdienen.

Am einfachsten lässt sich diese Denkweise mit dem Vergleich Unternehmer – Mitarbeiter beschreiben:

  1. Unternehmer verbessern ihre Fähigkeiten, Mitarbeiter ihre Schwächen.

Falls Sie je ein Vorstellungsgespräch geführt haben, mussten Sie wahrscheinlich auch eine Frage wie diese beantwortet: „Welche Schwächen haben Sie und was haben Sie getan, um sie auszumerzen?“ Eine vernünftige Frage. . . die man Angestellten stellt, weil man das von ihnen erwartet.

Für Unternehmer gilt sie nicht.

Erfolg haben Unternehmer, die sich auf ihre Stärken konzentrieren und nicht die, die sich mit ihren Schwächen beschäftigen.

  1. Unternehmer können sich Misserfolg leisten, Mitarbeiter müssen perfekt sein.

Mitarbeiter, die unter den wachsamen Augen ihrer Chefs arbeiten, sind bemüht, einen möglichst perfekten Job zu machen. Schließlich will jeder beim nächsten Termin wieder eine Gehaltserhöhung.

Für Unternehmer gilt das nicht. Auch eine schlechte Entscheidung ist eine Entscheidung –  und mit einer Entscheidung zu scheitern, ist besser als nichts zu tun.

  1. Unternehmer sagen Nein zu Chancen, Mitarbeiter greifen zu.

Warren Buffet: „Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und wirklich erfolgreichen Menschen ist, dass die wirklich erfolgreichen Menschen zu fast allem Nein sagen.“

Unternehmer, die häufig Nein sagen, stellen sicher, dass ihr Fokus auf den Dingen bleibt, die wirklich wichtig für ihren Erfolg sind. Mitarbeiter dagegen sagen „Ja“ zu allem, weil sie fürchten, dass sie mit einem „Nein“ zu einer Chance einen möglichen großen Durchbruch verpassen könnten.

  1. Unternehmer delegieren, Mitarbeiter machen „Do It Yourself“

Unternehmer sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, wie sie Aufgaben von ihrem Tisch bekommen. Sie kennen den Wert ihrer Zeit und konzentrieren sich auf die Dinge, die nur sie tun können.

Mitarbeiter tun das Gegenteil. Sie sehen es als Schwäche an, nicht alles zu können und bemühen sich, jeden einzelnen Aspekt ihres Aufgabenbereichs selbst zu beherrschen. Ihr Credo ist  „wenn du etwas richtig machen willst, mach es selbst“.

  1. Unternehmer machen Mono-Tasking, Mitarbeiter werden zu Multitasking angehalten.

Multitasking funktioniert nicht, auch wenn Arbeitgeber es von ihren Mitarbeitern einfordern. Studien zeigen, dass es für unser Gehirn unmöglich ist, sich effektiv auf mehr als eine Sache zu konzentrieren.

Unternehmer haben realisiert, dass Multitasking bedeutet, nichts gut zu machen und machen daher „Monotasking“. Von ihren Mitarbeiter erwartet sie, dass sie ihr Gehirn zu Multitasking zwingen.

  1. Unternehmer leben von Risiko, Mitarbeiter vermeiden es.

Für Arbeiter/Angestellte ist Sicherheit der Hauptgrund, der sie davon abhält, sich selbstständig zu machen…  gesichertes Einkommen, Krankenversicherung, Rente.

Für Unternehmer dagegen ist Risiko der Nährboden, auf dem sie wachsen und gedeihen! Ohne Risiko gibt es keine Belohnung und dieses Wissen belebt sie.

Peter Drucker: „Wann immer Sie ein erfolgreiches Geschäft sehen, hat jemand einmal eine mutige Entscheidung getroffen.“

  1. Mitarbeiter sehen in besser Qualifizierten eine Bedrohung, Unternehmer nutzen sie für sich.

Sind Sie nicht die klügste, am besten vernetzte oder am härtesten arbeitende Person in Ihrer Abteilung, bleiben Sie auf der untersten Stufe der Karriereleiter stehen. Angestellte sehen in besser qualifizierten KonkurrentInnen eine Bedrohung.

Unternehmer dagegen sehen im Know How von besser Qualifizierten die Möglichkeit, den Wert ihrer Produkte zu steigern, Zeit und Kosten zu sparen.  Sie holen sie in ihr Geschäft oder lagern Aufgaben an Freelancer aus.

Zusammenfassung: Um als KonsumentIn von der heute gewinnträchtigsten Geschäftsidee am Marktplatz Internet zu profitieren, müssen Sie kein eigenes Unternehmen geführt oder Erfahrung als Selbständiger gemacht haben.

Starten Sie einfach und finden heraus, ob ihr Publikum bereit ist, Sie für Ihre hilfreichen Antworten auf seine Fragen zu bezahlen. Ein einfacher Weg, der Mutige schnell an ihrem Ziel führen wird:

Zum Beispiel bei Fragen zu „gesunder Ernährung“.  Mehr dazu…