19 Tipps für noch ein zweitklassiges Blog, das keine Sau interessiert…

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Zweitklassig Sie bloggen und niemand interessiert sich dafür… ein beunruhigender Gedanke, oder etwa nicht? Was unterscheidet Sie von den Millionen anderen Betreibern eines Blogs, die auch auf Aufmerksamkeit hoffen?

Tatsache ist doch, dass Sie alle mehr oder weniger dasselbe tun… Beiträge veröffentlichen, auf Facebook und Twitter herum fummeln, Kommentare auf populären Blogs hinterlassen… das Übliche halt, in der Hoffnung, dass Besucher kommen.

Doch keine Sau interessiert sich für Sie.
Warum?
Weil 2015 Internet User das alles schon irgendwo einmal gelesen haben.

Warum sollten sie also ihre Zeit auf Blogs verplempern, die ihnen nichts Neues, für sie Nützliches, anbieten können? Gute Frage, nur das Problem ist, dass Sie höchstwahrscheinlich keine gute Antwort darauf haben.

Die Masse der Blogger lebt heute die meiste Zeit mit dem Gefühl, irgendwo im Dunklen herum zu tappen. Sie wissen nicht, was wirklich funktioniert und was nicht. Bloggen scheint ein nie endendes Spiel zu sein, bei dem sie immer wieder etwas versuchen, ohne zählbare Ergebnisse zu bekommen.

Vielleicht hat Sie ja die Schlagzeile dieses Beitrags dazu animiert, bis hierher zu lesen und jetzt erwarten Sie sich, dass ich Ihnen sage, was Sie tun sollten, um diesen unbefriedigenden Zustand zu beenden.

Das mach ich aber nicht.

Nicht weil ich das nicht tun möchte, sondern weil es generell schwer ist, zu verstehen, was Sie tun sollten, solange Sie nicht verstanden haben, was Sie NICHT tun sollten:

Hier habe ich eine dicke Liste mit Tipps für zweitklassige Blogger zusammengestellt. Was davon trifft auf Sie zu?

1. Geschichten erzählen

Auch Ihre Leser lieben Geschichten, doch das heißt noch lange nicht, dass Sie auch welche erzählen sollten. Der Grund? Ein langweilige Geschichte erzählen ist schlimmer als gar keine zu erzählen. Haben Sie das nicht geübt, können Sie ziemlich sicher sein, dass Ihre Stories Langweiler sind. Falls Sie das nicht glauben, gehen Sie in eine Kneipe und erzählen an der Bar jemandem so laut eine Geschichte, dass es jeder es mitbekommt. Hören alle Umstehenden auf zu reden und spitzen die Ohren, dann sind Sie ein guter Geschichtenerzähler; falls nicht vergessen Sie es. Fast jeder sollte das vergessen.

2. Sie selbst sein

Vermutlich wollen Sie sich nicht mit den bewährten Marketing Techniken beschäftigen und lieber Ihr authentisches Blog in Ihrer eigenen Handschrift verfassen? NOCH EINE(R)! Tatsache ist, dass fast alle Einsteiger (vor allem aber lokale Geschäftsleute) diese seltsame Anwandlung haben. Um bei etwas gut zu werden, müssen Sie zuerst die bewährte Technik erlernen und auch Ihre Anfänger Fehler dabei machen; und dann setzen Sie diese Technik weiter ein, diesmal korrekt, und machen keine Fehler mehr. Dann, und nur dann, wenn Sie das lange genug praktiziert haben, können Sie auch Ihre eigenen, selbst entwickelten Techniken einsetzen. Es ist derselbe Prozess wie beim Erlernen eines Sports – üben Sie so lange, bis Sie die Technik beherrschen und dann entwickeln Sie Ihren persönlichen Stil.

3. Sofort auf Twitter / Facebook / Google+ / Pinterest etc. starten

Die verbreitete Denke dahinter ist: um Besucher auf Ihr Blog zu bekommen, müssen Sie zuerst auf Twitter, Facebook, Google+, Pinterest etc. präsent sein und Fans, Followers etc. generieren; das ist der Weg, um Ihr Blog schnell zu promoten und ein Besucherstrom in Gang zu setzen. Falsch. Selbstverständlich sind heute die sozialen Netzwerke wichtig für Ihr Marketing, aber noch wichtiger ist Fokus. Verteilen Sie Ihre Aufmerksamkeit und Zeit auf zu viele unterschiedliche Plätze, können Sie ziemlich sicher sein, dass Sie auf keinem den Durchbruch schaffen werden.

Besser, Sie ignorieren am Beginn die Social Networks komplett. Warten Sie, bis Sie die ersten 1000 Abonnenten (Erstkunden) für Ihr Blog gewonnen haben, bevor Sie auch nur daran denken, sich Fans, Followers etc. zu holen.

4. Kurze Blog Beiträge verfassen

Kein Blogger sollte heute Beiträge mit weniger als 1000 Worten veröffentlichen; noch besser, Sie setzen sich 2000 Worte als Ihr Ziel. Warum?

  • Langer Inhalte hat eine höhere Wertanmutung bei Ihren Lesern. Deshalb ist auch die Chance größer, dass er verlinkt, geteilt und weiterverbreitet wird.
  • Die meisten Blogger – garantiert auch bei Ihrem Thema – sind zu faul, um regelmäßig lange Beiträge zu publizieren. Sind Sie dagegen bereit, diesen Aufwand zu erbringen, werden Sie sich deutlich von der Masse Ihrer Konkurrenten abheben.
  • Es gibt gute Hinweise, dass Google lange Inhalte bevorzugt. Und Google zu geben, was er möchte, ist klug!

Kurz gesagt: schreiben Sie keine kurzen Blog Beiträge mehr!

5.  ‘Hausverstand’ Ratschläge geben

Setzen Sie bei Ihren Blog Inhalten auf Bewährtes? Auf guten, alten Hausverstand? Falls ja, sind Ihre Erfolgsaussichten nicht besonders gut, denn Hausverstand ist langweilig (so nützlich und hilfreich er auch sein mag). Tatsache ist, dass Ihre Leser das, was Sie ihnen erzählen, schon so oft gehört und gelesen haben, dass sie sofort weiter klicken, sobald sie auf eine dieser konventionellen Weisheiten stoßen. “Aber… Hausverstand Lösungen braucht doch jeder!” meinen Sie? Die Antwort: das zählt nicht; bringt nichts für Ihr Marketing. Wenn Ihnen niemand zuhört, können Sie alle Wahrheiten dieser Welt verkünden und es wird nichts einbringen.

Schreiben Sie daher keine Beiträge mehr, die Ihre Leser zum Nicht-Weiterlesen anregen.

6. Unbedingt Originalität

Das Gegenstück zu allgemeinem Hausverstand – auch gefährlich! Manche Blogger sind so besessen davon, nur ja Originalinhalte zu veröffentlichen, dass sie es nicht schaffen, auch nur irgendetwas auf ihr Blog zu stellen. Finden sie dann tatsächlich einmal eine komplett eigenständige Idee, ist diese so seltsam und fremd für ihre Leser, dass diese nicht folgen könne.

Der besser Ansatz: beleuchten Sie alte Themen aus einem neuen Blickwinkel.

Das ist wesentlich einfacher und viel weniger riskant.

7. Höflich sein

Haben Sie Angst, einflussreiche Blogger bei Ihrem Thema um einen Backlink anzugehen? Oder noch schlimmer, sagen Sie Ihren Lesern nicht die Wahrheit, weil Sie ihnen nicht zu nahe treten wollen? Richtige Blogger kämpfen für ihre Ideen. Nicht unleidlich und aufdringlich, aber beharrlich. Um den heißen Brei herumzureden bringt nichts! Sie müssen auf sich aufmerksam machen. Position beziehen. Absolut schamlos sein!

Es gibt schon genug Feiglinge auf der Welt.
Werden Sie nicht auch noch eine(r).

8. Schreiben “wenn Sie können”

Für viele Blogger ist schreiben so wie Koffer packen. Zuerst kommen die wichtigen Dinge hinein, dann den Deckel schließen, um zu sehen, ob noch etwas rein passt… mehr Zeugs einpacken, wieder checken… solange, bis wirklich kein Platz mehr ist. Alles was keinen Platz gefunden hat, bleibt zurück. Im Leben sind Job und Familie die zwei “wichtigen Dinge”, die als erste an die Reihe kommen. Bleibt Raum übrig, kommen Freunde und Hobby an die Reihe. Und dann, ganz am Ende der Liste, steht schreiben. Da es an letzter Stelle steht, bleibt es auch häufig übrig. Nicht weil Sie es nicht machen möchten, sondern weil Ihr Leben bereits zum Brechen voll ist und Sie keinen Platz mehr dafür finden.

Die Lösung: Geben Sie schreiben an die erste Stelle. Machen Sie es zu dem “wichtigsten Ding”, das Sie als erstes in den Koffer packen.

Zu glauben, dass Sie mit der anderen Lösung Zeit dafür finden werden, ist eine Illusion.

9. Sich Sorgen um SEO machen

Weil wir von Illusion sprachen… Viele Leute glauben, dass ihr Blog der direkte Weg zu Besuchern von Google sei… ein Keyword auswählen, bei dem sie unter die Top Sucherergebnisse kommen möchten, Inhalte dazu veröffentlichen… und ein paar Monate später kommen all die Besucher angelaufen, mit denen sie das Geld verdienen, das sie sich vorstellen. So läuft das doch, richtig? Falsch. Traffic von Google kommt nicht von Ihren Keywords. Auch nicht von Ihren Blog Beiträgen. Um Traffic in Gang zu setzen, müssen Sie etwas so Staunenswertes kreieren, dass jeder darüber spricht und dorthin linkt!

Also kümmern Sie sich darum.

SEO kann warten.

10. Mehrere Blogs starten

Die Erfahrung zeigt, dass es illusorisch ist, ein populäres Blog in weniger als 10 Stunden pro Woche zu erstellen. Wollen Sie schnell wachsen, geben Sie noch weitere 10 Stunden dazu. 2 Blogs x 20 = 40 Stunden Arbeit pro Woche, um beide schnell in Gang zu bringen. Sind Sie bereit, diese Anzahl Stunden zu investieren? Haben Sie überhaupt jede Woche so viel freie Zeit zur Verfügung? Falls nicht, behalten Sie das wichtigste (gewinnträchtigste) Blog und werfen den Rest über Bord. Andernfalls bloggen Sie nicht, sondern plantschen nur herum.

11. Den perfekten Domain Namen suchen

Blogs sind lebendig. Sie entwickeln sich. Sie mögen heute den perfekten Namen für Ihre Domain gefunden haben, aber was ist in einem Jahr? Da hat sich vielleicht der Fokus Ihres Blogs entscheidend verschoben und Sie würden diesen Domain Namen lieber heute als morgen gegen einen passenderen eintauschen. Die bessere Lösung: nehmen Sie einen Domain Namen, der gut genug ist und starten Sie. Sicher, das kann vielleicht – auf Dauer gesehen – nicht die optimale Lösung sein, aber nie ein Blog auf die Beine stellen, weil Sie ein so verdammt pingeliger PerfektionistIn sind, wird Ihnen noch viel größere Kopfzerbrechen bereiten.

Auswählen.
Registrieren.
Los legen!

12. Der Welt zeigen, wie speziell Sie sind

Speziell seinSie haben Ihren speziellen Domain Namen, speziellen Logo, Titel, WordPress Theme selbst ausgesucht? Sie sind höchstwahrscheinlich sehr von sich selbst und Ihren Fähigkeiten eingenommen, richtig? Ich will Sie nicht verunsichern, doch speziell sein kann auch nach hinten losgehen. Die Leute kommen nicht mit. Vielleicht würden sie ja verstehen, was Sie ihnen sagen möchten, könnten sie ein paar Minuten darüber nachdenken… aber Internet User haben es immer eilig und nur einen Klick entfernt warten dutzende andere Blog Beiträge darauf, gelesen zu werden, die nicht so viel Nachdenken erfordern.

Liefern Sie klare Botschaften ab.
Erwarten Sie nicht, dass Leute nachdenken – sie werden es Ihnen danken und wieder kommen!

13. Versuchen wie Seth Godin zu sein

Da wir hier häufiger Seth Godin zitieren, hören wir öfters, “Seth Godin würde das aber nicht so sehen!“ GRRRRRRRRRRRRRR! Sie sollten das so sehen. Beispiel Wrestling. Ich gebe Ihnen einen Dress und stelle Sie in die Mitte eines Rings, wo bereits ein 150 kg Profi Catcher Muskelpaket auf Sie wartet. Was meinen Sie, wie lange würden Sie sich halten? Sie würden nach wenigen Sekunden flachgedrückt wie eine Flunder in der Mitte liegen. Diese Wrestling Typen haben ihr ganzes Leben lang nichts anderes getan, als sich Muskeln und die Technik, andere aufs Kreuz zu legen, anzutrainieren. Egal wie fit Sie auch sein mögen und wie sehr Sie sich auch anstrengen, Sie werden nie in der Lage sein, das zu tun, was die tun. Im Gegenteil, das kann sogar tödlich enden. Und so verhält es sich auch mit dem guten Seth. Als Blogger entspricht er einem 2 Meter/180 kg voll austrainierten Riesen, der Dinge tun kann, die niemand anderer kann.

Sie können sich Seth Godin als Vorbild nehmen, aber nicht ihn kopieren.
Dazu bringen Sie nicht die Voraussetzungen mit.

14. Warten, bis Sie in der richtigen Stimmung sind

Verlockender Gedanke. Sie sind müde und frustriert und denken, “so zu schreiben, werde ich nie schaffen. Ich höre auf und fang wieder an, wenn ich in einer besseren Stimmung bin!“ Die Wahrheit? Sie wollen die Sache nur hinauszögern. Die Tatsache, dass es doch nicht so einfach ist, seine Gedanken zu sammeln und zu Papier zu bringen, hat Sie verschreckt und nun schieben Sie Ihre Emotionen vor, um sich abzuseilen. Menschlich verständlich, nur entspricht dieses Verhalten ganz und gar nicht dem der erfolgreichen Blogger. Gute Blogger bloggen (schreiben). Ihnen ist egal, ob sie müde sind; ob sie mitten in der Scheidung stecken oder die Kinder nebenan lärmen. Ihnen ist egal ob sie krank sind, sterbend im Spital liegen oder ein Terrorist neben ihrem Haus eine Autobombe hochgehen lässt.

Sie schreiben.
Ende der Geschichte.

15. Sich mit Ihrem WordPress Theme quälen

Dasselbe Thema wie die Suche nach dem perfekten Domain Namen. Sie werden auch nie das perfekte Theme finden; und auch wenn Sie jetzt glauben, Sie haben es doch gefunden, das wird sich später garantiert ändern. Besser, Sie nehmen eines, das gut genug ist und gehen weiter mit Ihrem Geschäft.

Sie haben 15 Minuten.
Los geht’s.

16. Warten, bis Ihnen Ihr <…… > helfen kann

Sie warten darauf, dass Ihnen ein Grafiker, Webdesigner, WordPress Spezialist, Programmierer oder Texter bei etwas hilft? Stoppen Sie das. Um voran zu kommen, müssen Sie sich weigern, auf irgendjemanden zu warten. Immer. Ohne Ausnahme. In den meisten Fällen heißt das, einfach ohne weiter zu machen. Möglicherweise müssen Sie dann eben auf ein Header Design, ein WordPress Plugin oder die Visualisierung einer Schlagzeile verzichten. Natürlich, diese Dinge wären nützlich, aber brauchen Sie sie unbedingt?

Nein.
Lassen Sie das Zögern sein, heben Sie Ihren Allerwertesten vom Sofa und machen Sie weiter.

17. Eine Emailliste aufbauen

Email Marketing ist weder tot noch hängt sein Leben am Tropf! Doch clevere Blogger wissen, dass nicht die Emailadresse, sondern der Erstkauf über ihren Erfolg (kurz- und langfristig) entscheidet. Sie nehmen daher den direkten Weg zum Erstkauf und nicht den Umweg über die Emailadresse. Das sollten Sie auch tun. Zufriedene Kunden (Erstkäufer), nicht gratis Newsletter Abonnenten, sind die Lebensader eines jeden erfolgreichen Geschäftes!

18. Tollen Inhalt veröffentlichen – am falschen Platz

Ist super Inhalt wichtig? Sicher! Sallten Sie so viel attraktiven Inhalt generieren, wie nur möglich? Auf jeden Fall! Sollten Sie ihn sofort auf Ihrem eigenen Blog veröffentlichen? Möglicherweise nicht. Stellen Sie sich vor, John F. Kennedy hätte seine Rede „My fellow Americans: ask not what your country can do for you — ask what you can do for your country“ in einem leeren Raum gehalten. Sicher eine der berühmtsten Ansprachen, aber ohne Publikum, ohne dass jemand sie hört und weiterverbreitet, wäre sie ohne Wirkung geblieben. Mit attraktiven Inhalten ist es dasselbe. Etwas auf Ihrem Blog zu veröffentlichen, bevor Sie ein Publikum haben, ist Zeitverschwendung.

Die bessere Lösung ist, diese Inhalte dort zu veröffentlichen, wo es bereits ein Publikum gibt… in relevanten Foren, Gruppen, als Gastbeiträge etc. und sich dort Ihre Erstkäufer und Emailadressen zu holen.

Sobald Sie eine kleine Gruppe von Interessenten aufgebaut haben, starten Sie mit regelmässigen Veröffentlichungen auf Ihrem Blog!

19. Aufgeben

aufgeben Nachdem Sie all diese Fehler gelesen haben, denken Sie vielleicht, “Verdammt! Eigentlich hab ich nur Mist gebaut. Besser, ich geb auf!” Das sollten Sie nicht!

Der Grund dafür: Wir alle bauen Mist.

Jeder von uns Bloggern hat eine lange Liste mit Fehlern… Blogs, die sich zum Flop entwickelten… Seiten, die von Google verbannt wurden… Gastbeiträge, die abgelehnt wurden… rückblickend eine erschreckende Ansammlung von Mist. Nur wir sind immer noch hier.

Wir haben aus unseren Fehlern gelernt. Wir haben auf gute Ratschläg gehört. Bestimmte Dinge aufgegeben, neue Fähigkeiten angeeignet. Sehen Sie sich bei anderen, populären Bloggern um und Sie werden dieselbe Geschichte lesen. Das ist kein Zufall. Sie leben und lernen. Dann kommt auch der Erfolg.

Haben Sie einige der hier angesprochenen Fehler bei sich entdeckt, dann bedeutet das nicht mehr und nicht weniger, als dass Sie noch am Beginn Ihrer Reise stehen. Geben Sie Ihr Bestes, um das in Ordnung zu bringen, lernen Sie daraus – und verlieren Sie nie nie nie das Vertrauen in sich selbst!

Sie können das.
Sie sind am richtigen Weg!
Bleiben Sie nicht stehen.
Gehen Sie weiter!