Google SEO 2016: Sind Keywords noch wichtig?

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2016 Keyword Google SEO

Die Suchmaschinenoptimierung für Google entfernt sich jedes Jahr ein weiteres Stück weg von klaren, simplen Richtlinien hin zu einer undurchsichtigen Menge verschwommener Indikatoren – begleitet von rigorosen Strafen für alles, was Google als Überschreitung seiner ethischen Grenzen ansieht.

Früher einmal war SEO das Synonym für punktgenaue Ausrichtung von Inhalten auf ein passendes [exaktes] Keyword, das in unzähligen Wiederholungen über die ganze Seite verstreut verwendet wurde. Stopften Sie damals die Texte einer Seite, deren Meta Daten und HTML Tags mit genügend Keywords voll, so reichte das meist schon für Top Platzierungen in den Google Suchergebnissen – simpel auszuführende, leicht verständliche Optimierung –  doch nicht die ehrlichste und beste für Google‘s User.

Heute ist diese Korrelation zwischen Keywords und Google Rankings zu einem fast  kaum mehr feststellbaren Einfluss auf das Ranking geschrumpft.

Google Hummingbird, LSI und Knowledge Graph plus eine Reihe weiterer Faktoren haben Keywords von ihrer jahrelangen Position als der  Schlüssel zu erfolgreicher Google SEO verdrängt.

Dennoch bedeutet diese Verlagerung des Schwerpunktes weg nicht, dass Keyword Optimierung tot ist. Vielmehr ist ein neuer Avatar entstanden, der – unter den richtigen Voraussetzungen richtig eingesetzt – Erfolg bringt.

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Platzierung

Der übliche Platz für Keywords war die ‘Body Copy’, der Inhalt einer Webseite. Ihn für bessere Platzierungen bis über die Ohren mit Keywords anzufüllen – Keyword Dichte – war SEO.

Damit ist es vorbei. Google’s Panda Algorithmus Update säuberte die Suchergebnisse von den Massen an Seiten mit nutzlosen Inhalten –  “thin content”, wie Google ihn bezeichnet. Kein Betreiber einer Webseite/Blog, der auch nur halbwegs bei Trost ist, würde heute noch auf SEO mit [exakter] Keyword Domain und Spam Inhalten mit „Keyword Stuffing“ setzen.

Doch Keywords haben ihre Bedeutung nicht völlig verloren. Am richtigen Platz in der richtigen Menge eingesetzt, sind sie für den Googlebot immer noch ein Anhaltspunkt, um Ihre Seite bei den relevanten Suchbegriffen einzuordnen und so eine Menge Besucher auf sie aufmerksam zu machen.

Die richtigen Plätze sind:

• Page title: Das wichtigste Keyword gehört in den Titel, doch stopfen Sie ihn nicht mit Wiederholungen dieses Begriffes voll – als Spam kann das zur Bestrafung durch Google führen.

• Header tags: H1 und H2 tags sagen den Suchmaschinen, dass der Header wichtig ist. Keywords dort aufzunehmen, stellt sicher, dass dieser Begriff aufgegriffen wird und Ihrem Ranking hilft. Bilder in Ihren Header tags können Suchmaschinen verwirren.

• Meta description: Ein Snippet aus Informationen, das in den Suchergebnissen angezeigt wird und dem User sagt, worum es auf dieser Seite geht. Schlagzeile und Meta description ist der kritische Punkt, an dem sich entscheidet, ob Besucher zu Ihrer Seite klicken (die CTR – Click Through Rate), nachdem sie diese in den Suchergebnissen gefunden haben. Klickt niemand auf Ihren Link, war der gesamte bisherige Aufwand umsonst!

• Alt tags: Bilder, die Sie auf Ihre Seite hochladen, können dank Google’s modifiziertem Layout auch zu guten Platzierungen und CTRs in den allgemeinen Suchergebnissen verhelfen. Da Google aber ‚Bilder blind ist‘, müssen Sie Ihr Keyword in jede Beschreibung eines Bildes geben… Alt tags, File, Title und Description.

• Inhalt: Der Inhalt jeder Seite (Beitrag) sollte ein Thema behandeln; eine Frage beantworten; ein Keyword und nicht so viele wie nur möglich, doch verwenden Sie passende Synonyme,  Phrasen, Wortgruppen und Redewendungen.

• Schlagzeile: Ihr Keyword muss in der Schlagzeile des Beitrags stehen. Das stellt nicht nur sicher, dass Google erkennt, dass Sie relevanten und fokussierten Inhalt zu diesem Thema auf Ihrer Seite veröffentlichen, sondern weckt auch Aufmerksamkeit und Neugierde bei Google Usern –  bessere Klickraten (CTR). Die Power von Schlagzeilen.

• URL: Verwechseln Sie nicht Keyword in der Webadresse Ihrer Seite mit [exakter] Keyword Domain – eine veraltete Black Hat SEO Technik, die Google missbilligt. Ihr Keyword sollte einmal in Ihrer URL so aufscheinen, dass es den Inhalt der Seite beschreibt und Usern bei der Navigation hilft.

Optimieren Sie für die Benutzerabsicht,
um den Rest kümmert sich Google

Keyword Stuffing – die massenhafte Verwendung von Keywords auf einer Seite  – ist OUT! Mit Hummingbird hat der Google der ‘Keyword Dichte’ ein für alle Mal den Garaus gemacht und mit ‚Semantic Search’ unser Suchverhalten für immer verändert (und optimiert).

Heute legt Google den Akzent auf das Verstehen von natürlichen Sprachmustern  – auf den Sinnzusammenhang des gesamten Satzes, statt einzelner Worte. Der Fokus liegt auf dem Ergründen der Absicht, die hinter der Suchanfrage eines Users steckt, um ihm die relevantesten Suchergebnissen anzeigen zu können.

Für 2016 bedeutet Keyword Optimierung daher,  jedes Keyword aufzuspüren, das für Ihr Zielpublikum von Bedeutung sein könnte (Fragen) und es mit Ihren Inhalten zu bedienen.

Starten Sie mit dem Google Keyword Planer – dort finden Sie Inspirationen für diese “tief hängenden Früchte”, an die Sie bisher noch nicht gedacht haben, die aber für semantische Suche von Bedeutung sind.

Haben Sie Ihre Liste mit primären, sekundären und long-tail Keywords zu Ihrem Thema zusammen gestellt, fügen Sie diese Begriffe und Phrasen nicht einfach wahllos in jede Seite ein, sondern planen ihren Einsatz im Voraus:

• Bauen Sie Ihre Inhalte als Antworten auf Fragen Ihres Publikums auf

• Nutzen Sie Keywords in verschiedenen Textzusammenhängen innerhalb Ihres Inhaltes. Verkaufen Sie zum Beispiel Seife, dann entwickeln Sie nicht bloß Inhalt rund um den Begriff Seife, den Typen von Seife und was Seife bewirkt. Behandeln Sie auch Themen wie „Was tut Seife Gutes für Ihre Haut?“ oder „Wie können Sie Ihre Seife zuhause selbst herstellen?“ oder „Wo bekomme ich in Dortmund die günstigen Seifen?“ und so weiter.

• Arbeiten Sie Variationen und Synonyme Ihres Keywords in Ihre Texte ein. Mit Latent Semantic Indexing kann Google sogar passende Ergebnisse zu einer Suche liefern, in denen Ihr Keyword zwar nicht vorkommt, aber in einem Sinnzusammenhang steht.

• Verfassen Sie Inhalte mit dem Ziel, dass Ihre Besucher sie gut und hilfreich finden und denken nicht an die Spider von Suchmaschinen! Was gut íst für Ihr Publikum, ist gut für Google User und damit auch gut für Google.

Attraktive Inhalte werden gelesen und weiter empfohlen. Auch diese Popularität hilft Ihnen, da Ihr Inhalt öfter in den Suchergebnissen auftaucht – ein Kreislauf, der immer mehr Ergebnisse bringt.

Lokale SEO und Citations (Firmeneinträge)

Lokale SEO heißt lokale Elemente in Ihre Inhalte einzubauen…. Firmeneinträge in den wichtigsten Verzeichnissen, Links von Seiten mit lokaler Bedeutung, Google + lokale Seiten plus lokale onpage Faktoren wie Firmenname und Kontaktinformationen.

Bei diesen Einträgen –  „Citations”  – ist wichtig, dass Ihr Geschäft mit Namen, Adresse und Telefonnummer gelistet ist. Diese Angaben sollten in allen Verzeichnissen, Webseiten etc. dieselben sein. Nutzen Sie auch die Gelegenheit, eine Description Ihres Geschäftes zu veröffentlichen – der ideale Platz für Ihre wichtigsten Keywords – zum Beispiel statt  nur Restaurant plus Name und Adresse… „Persische Spezialitäten direkt am Nachmarkt“.

Obwohl erfolgreiche SEO 2016 mit super attraktivem Inhalt gleichzusetzen ist, gibt es immer noch unglaublich wirkungsvolle Strategien, bei denen Keywords eine entscheidende Rolle spielen. Die Symbiose von Inhalte Marketing mit cleveren Keyword Recherchen kann Ihrer Internetpräsenz einen Riesen Vorteil gegenüber der Konkurrenz in Ihrer Nische bringen.

Und wer möchte das nicht für sich nutzen?

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