Wer hat Schuld am erfolglosen online Marketing lokaler Geschäfte? Die Schulglocke!

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Schulglocke zur Mittelmässigkeit

Die Webseiten der meisten lokalen Geschäfte bringen keine Kunden. Schuld daran ist die gute, alte Schulglocke. Hier erfahren Sie warum und wie man sie abstellen kann…

Wer Kunden aus dem Web akquirieren möchte, muss dort Informationen veröffentlichen, die ein interessiertes Publikum findet und neugierig auf mehr machen. Inhalt, der die Fragen dieser Leute beantworten und ihnen bei der Lösung von Problemen hilft.

Das tun diese Geschäftleute an Ihrem Standort laufend. Der einzige Unterschied im online Marketing mit Inhalten ist, dass potentielle Kunden nicht persönlich in ihr Geschäft kommen, sondern zu Google gehen.

Nun haben aber die meisten dieser Webseiten ein Problem, das unweigerlich zum Scheitern führt:

Ihre Webseite fällt nicht auf – wird nicht gefunden… 
Dem Inhalt feht Eigenständigkeit & Souveränität!

Die  Hauptverantwortung dafür, dass so viele Webseiten lokaler Geschäfte im besten Fall Mittelmaß und damit erfolglos sind, trägt… Vorhang auf:

DIE SCHULGLOCKE!

Tatsache ist, unser Schulsystem wollte immer schon möglichst vielseitig gebildete Schüler hervorbringen und die gute, alte Schulglocke ist das wichtigste Instrument, um diesen Prozess zu steuern!

Pünktlich am Morgen jedes Schultages läutet sie zum ersten Mal.

Die Schule beginnt, der erste Lehrer hält seine Stunde. Deutsch. Da kann es schon einige Zeit dauern, bis alle Schüler richtig wach sind und mitarbeiten – nur wenn es soweit ist, läutet die Glocke und die Stunde ist zu Ende.

Zeit für das nächste Fach. Geschichte.

50 Minuten später läutet die Glocke wieder. Jetzt ist Mathematik an der Reihe.

Nach weiteren 50 Minuten Unterricht klingelt es erneut. Ab in den Turnsaal. Sport.

Irgendwann kommt auch die längere Pause – Jause.

Die Glocke stellt immer sicher, dass sich eine Klasse nie länger als eine Stunde mit einem Gegenstand beschäftigt.

So verhindert sie, dass Schüler für einen bestimmten Gegenstand besonderes Interesse und Begeisterung entwickeln können. Stattdessen werden sie durch einen strikten Unterrichtsplan gezwungen, sich auf jedem Gebiet wenigstens ‚genügend‘ zu engagieren.

Doch „vielseitig“ bedeutet in Wahrheit oft nichts anderes als ‚distanziert‘ und ‚desinteressiert‘.

So gibt wahrscheinlich der Zwang, einen Klassiker wie „Die Leiden des jungen Werthers“ lesen zu müssen, vielen Schülern nur das Gefühl, dass Bücher lesen langweilig und irrelevant ist.

Natürlich finden sich auch einige, die von sich aus eine Leidenschaft für bestimmte  Dinge – Musik, Sport, Technik usw. – entwickeln und sich damit auch in ihrer Freizeit intensiv beschäftigen.

Doch die Masse ihrer Mitschüler ist voll damit ausgelastet, alles zu erlernen, was nötig ist, um die Klasse zu bestehen. Haben sie am Ende die Schule erfolgreich absolviert, sind sie bei jedem Gegenstand zumindest genügend ausgebildet – nur richtig erlernt haben sie nichts.

Ausnahme: Mitschüler mit ausgeprägtem Interesse für EINE Sache.

Im online Marketing lokaler Geschäfte
läuft  derselbe Prozess ab.

Smartphone, Social Media, Blog & Webseiten, Inhalte Marketing, SEO für mehr Traffic und bessere Conversion etc. haben den Job der Schulglocke übernommen.

Diese Dinge (und die Anbieter, die damit Geld verdienen) suggerieren, dass online Marketing für ein lokales Geschäft jedes einzelne davon zumindest ‚genügend‘ beherrschen muss, um sein Klassen (Business) Ziel zu erreichen. Doch auch hier führt dieser Aufwand (eigene Zeit und Geld für Dienste Dritter) im besten Fall zu Mittelmaß.

Ignorieren Sie diese Glocke…
Durchschnitt gibt es online mehr als genug!

Legen Sie stattdessen Ihren Fokus im online (Content) Marketing auf die Dinge, die Ihre Leser interessieren  – denn nur das führt Besucher und Kunden zu Ihnen!

Als lokaler (kleiner) UnternehmerIn sollten Sie nicht versuchen, auf allen Hochzeiten zu tanzen – Webseite, Blog,  Infografiken, Videos, onpage SEO, Linkbuilding, Facebook, Twitter, Pinterest, Google+, YouTube, LinkedIn, Document Sharing Seiten, Google AdWords usw.

Um das alles so zu gestalten, dass es tatsächlich zählbare Erfolge bringt, müssten Sie schon über das Marketing Budget und die Ressourcen großer Unternehmen verfügen.

Die gute Nachricht:
Sie müssen das nicht!

Sehen Sie sich einfach Ihr Geschäft aus einer neuen Perspektive an…

  • Welches sind Ihre profitabelsten Geschäftsbereiche (Mikro Nischen)?
  • Wie gut sind Sie auf diesem speziellen Gebiet?
  • Wie stark sind Ihre Konkurrenten?
  • Was können NUR SIE Ihrem Publikum anbieten?

… und erzählen Sie Ihrem Publikum auf Ihrem Blog, was Sie gesehen haben:

bloggen für ein lokales Geschäft

„Warum (besser heute als morgen) ein Blog
für Ihr lokales Geschäft starten ?“

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